Die Kulturprojekte Berlin GmbH sucht ab April 2026 für die Dauer von zwei Jahren eine*n wissenschaftliche*n Volontär*in ,,Assistenz der Geschäftsführung".
Die Kulturprojekte Berlin GmbH unterstützt als landeseigene Gesellschaft die Förderung, Vernetzung und Vermittlung von Kultur in der Hauptstadt. Als kompetente Partnerin für die Berliner Kultur und das Land Berlin konzipiert und organisiert die Gesellschaft komplexe kulturelle Projekte und stadtweite Initiativen sowie Themenjahre zu zeitgeschichtlichen Ereignissen, Gedenktagen und Jubiläen. Sie ist Trägerin von Spielstätten und Festivals und übernimmt Serviceleistungen für Museen, Bühnen und andere Kulturinstitutionen in der Stadt.
Das wissenschaftliche Volontariat im Bereich der Geschäftsführung bietet die Möglichkeit, Kenntnisse für das Management der unterschiedlichsten Kulturprojekte und fundierte Einblicke in die Leitung einer etablierten Berliner Kultureinrichtung zu erwerben. Dabei können Erfahrungen bei der Organisation und Durchführung von Kulturprojekten und Veranstaltungen wie u.a. bei der Langen Nacht der Museen, der Berlin Art Week gesammelt werden.
Bewerbungsfrist: 27.01.2026
Eintrittsdatum: April bis spätestens Mitte Mai 2026
Befristet: auf die Dauer von zwei Jahren
Es handelt sich um eine Vollzeitbeschäftigung mit 39,4 Stunden/Woche. Es wird gemäß der Vorgaben des Landes Berlin im ersten Beschäftigungsjahr ein Unterhaltszuschuss in Höhe von 50 % der Stufe 1 der Entgeltgruppe 13 TV-L gewährt. Ab dem zweiten Beschäftigungsjahr beläuft sich der Unterhaltszuschuss auf 50 % der Stufe 2 der Entgeltgruppe 13 TV-L.
Bewerbungen nehmen wir gerne online über unser Jobportal entgegen - dafür einfach unten auf den ,,Jetzt bewerben!"-Button klicken.
Wir behalten uns vor, schon vor Ablauf der Bewerbungsfrist erste Gespräche zu führen.
Wir machen darauf aufmerksam, dass im Rahmen des Auswahlverfahrens entstandene Reisekosten leider nicht erstattet werden können.
Die Kulturprojekte Berlin GmbH strebt an, dass sich die gesellschaftliche Vielfalt der Stadt auch bei den Beschäftigten widerspiegelt und begrüßt deshalb ausdrücklich Bewerbungen von Vertreter*innen marginalisierter Perspektiven. Die Gleichstellung aller Geschlechter nach Maßgabe des Landes-gleichstellungsgesetzes wird unsererseits gewährleistet. Anerkannt Schwerbehinderte oder diesen gleichgestellte Menschen mit Behinderungen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Wir bitten, auf eine Schwerbehinderung ggf. bereits in der Bewerbung hinzuweisen.