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Wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d) / Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie

Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock ist eine lebendige und kinderfreundliche Hafenstadt an der Ostsee. Die Universitätsmedizin Rostock (www.med.uni-rostock.de) ist der Maximalversorger für die Region Rostock und betreibt Spitzenmedizin mit Herz!
 
Zur Verstärkung unseres Teams im Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt, in Teilzeit (10 Std./Woche), vorerst befristet bis zum 31.05.2027 und vergütet nach dem TV-L (E 13), einen Wissenschaftlichen Mitarbeiter (w/m/d).
 
Die Stelle ist im Forschungsbereich Versorgungsforschung am Institut angesiedelt und soll vor allem in der Projektentwicklung sowie der Datenerhebung, Auswertung und Berichtlegung verschiedener Forschungsprojekte des Instituts mitarbeiten. Inhaltlich liegen Schwerpunkte im Bereich der Frauen- und Familiengesundheit sowie der Stigmatisierung im Kontext der Versorgung.

Ihre Aufgaben:

  • Unterstützung der Einrichtung des Reallabors Partizipationsforschung am Institut
  • Begleitung laufender Forschungsarbeiten am Institut, insbesondere in den Bereichen Versorgungsforschung, Stigmatisierung und Partizipation
  • Mitarbeit an der Planung und inhaltlichen Ausgestaltung der Forschung zu Aspekten der Stigmatisierung, besonders in der Frauen- und Familiengesundheit, etwa durch die Erarbeitung von Forschungsanträgen, Projektplanungen und Publikationen
  • Beteiligung an der Wissenschaftskommunikation des Instituts, Erstellung von Präsentationen und Publikationen der Forschungsergebnisse
  • Umsetzung von Mixed Methods-Forschung zu Fragestellungen der Stigmatisierung  

Das zeichnet Sie aus:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium der Psychologie (i. d. R. Master oder äquivalent), idealiter weit fortgeschrittene Ausbildung als Psychologische*r Psychotherapeut*in
  • Interesse an der Versorgungsforschung, besonders in den Feldern Stigmatisierung und Partizipation
  • Einschlägige Erfahrungen mit quantitativen und qualitativen Forschungsmethoden, bestenfalls auch mit Mixed Methods-Forschung, von der Entwicklung und eigenständigen Umsetzung von Datenerhebungen im Feld bis zur Auswertung und Publikation, nachgewiesen durch internationale Fachpublikationen und ggf. relevante Fort- und Weiterbildung
  • Einschlägige Erfahrungen in der Forschung zu Stigmatisierung, besonders im Kontext der Frauengesundheit, nachgewiesen durch einschlägige Publikationen in internationalen Fachzeitschriften
  • Ausgeprägte Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke und eigenständige, strukturierte Arbeitsweise
  • Hohe Empathie und gute Kommunikationskompetenzen im Umgang mit Personen mit unterschiedlicher Stigmatisierungserfahrung
  • Sicherer Umgang der deutschen und englischen Sprache in Wort und Schrift (C1-Niveau) zur Kommunikation mit unterschiedlichen Zielgruppen und der Erstellung fachwissenschaftlicher Beiträge

Das bieten wir:

  • Mitarbeit in einem engagierten, interdisziplinären Team 
  • Möglichkeit zur wissenschaftlichen Weiterqualifikation (z. B. im Rahmen einer Promotion), nach Maßgabe der persönlichen Voraussetzungen
  • Ein abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld mit Gestaltungsspielraum im gesamten Forschungsprozess (von der Entwicklung von Forschungsanträgen und -fragen bis hin zur Auswertung, Publikation und Dissemination)
  • Möglichkeiten zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung im Rahmen der projektbezogenen Anforderungen
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Betriebliche Altersvorsorge in der VBL
  • Vergünstigtes Jobticket (AG-Zuschuss) für den öffentlichen Nahverkehr
  • Firmenkonditionen in Rostocker Fitnessstudios, bei ausgewählten Veranstaltungen sowie in ausgewählten Apotheken
  • Zugang zum Universitätssport
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne:
Herr Prof. Dr. Samuel Tomczyk
Institutsdirektor
Tel.: 0381 - 494 9530
 
Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit verwenden wir im Textverlauf die männliche Form der Anrede. Selbstverständlich sind an der Universitätsmedizin Rostock Menschen jeder Geschlechtsidentität willkommen.
 
Masern-Immunitätsnachweis: Bitte beachten Sie, dass wir aufgrund gesetzlicher Regelungen nur Bewerber einstellen können, die über eine Immunität gegen Masern verfügen. Der entsprechende Nachweis muss von Ihnen vorgelegt werden.
 
Schwerbehinderte Bewerber werden bei der Stellenbesetzung im Rahmen der geltenden gesetzlichen Bestimmungen bei gleicher Eignung bevorzugt behandelt.
 
Das Ausschreibungsverfahren endet, sobald die Position vom Stellenportal der UMR (jobs.med-uni.de) entfernt wird. Sämtliche Drittveröffentlichungen verlieren damit ebenfalls automatisch ihre Gültigkeit.
 
Die Bewerbungskosten werden entsprechend geltender Regeln des Landes Mecklenburg Vorpommern nicht übernommen. 
 
 
Interesse geweckt?
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