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Wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d) / Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie

Teilzeit (10 Std./Woche) | befristet für 2 Jahre | zum nächstmöglichen Zeitpunkt | Vergütung nach TV-L E 13 | Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie | Department für Psychosoziale Medizin

Willkommen an der Universitätsmedizin Rostock - dem Maximalversorger der Hanse- und Universitätsstadt Rostock. Mit modernen Technologien sowie neuesten Behandlungsmethoden sorgen wir an jedem Tag im Jahr für das Wohlergehen der Menschen, die sich in unsere Hände begeben.
 
Die Stelle ist in der Forschung und Lehre am Institut für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universitätsmedizin Rostock angesiedelt und soll in verschiedenen Lehrveranstaltungen des Instituts Lehrveranstaltungen in der Medizinischen Psychologie und Medizinischen Soziologie unterstützen. Dazu zählt die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Lehreinheiten, die Unterstützung der Erstellung von Präsentationen und Dokumentation von Lehrveranstaltungen zu Themen der Medizinischen Psychologie und Medizinischen Soziologie.
 
In der Forschung soll insbesondere der Schwerpunkt Versorgungsforschung chronischer Erkrankungen unterstützt werden, in laufenden Forschungsprojekten der Stigmatisierung im Gesundheitsbereich. Dazu gehört die Vorbereitung, Begleitung und Auswertung von Datenerhebungen, die Erstellung von Präsentationen und Manuskriptentwürfen zur Beantwortung der Forschungsfragen.
 
Methodisch wird am Institut mit Mixed Methods gearbeitet, je nach Fragestellung werden qualitative und quantitative Forschungsmethoden kombiniert. Das Institut ist durch ein interdisziplinäres Team mit Expertise in der Psychologie, Soziologie, Kommunikations- und Gesundheitswissenschaften/Public Health gekennzeichnet und ist u. a. im Deutschen Zentrum für Kinder- und Jugendgesundheit am Standort Greifswald/Rostock aktiv (https://imp.med.uni-rostock.de/forschung). 
 
Der Arbeitsort ist Rostock. Da die Arbeit in Zusammenarbeit mit dem Standort Greifswald/Rostock im Deutschen Zentrum für Kinder- und Jugendgesundheit stattfindet, sind ggf. Dienstreisen nach Greifswald zur Abstimmung vorgesehen.

Ihre Aufgaben - das erwartet Sie:

  • Unterstützung der Lehre in den Themenfeldern Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie
  • Mitarbeit an der Planung und inhaltlichen Ausgestaltung der Versorgungsforschung chronischer Erkrankungen in verschiedenen Projekten des Instituts
  • Vorbereitung, Begleitung und Auswertung von Datenerhebungen
  • Umsetzung von Mixed Methods-Forschung zu Fragestellungen der Stigmatisierung (mit Möglichkeit zur Publikation; vertiefte Kenntnisse in passender qualitativer ODER quantitativer Forschung, idealiter Mixed Methods-Forschung werden vorausgesetzt)
  • Erstellung von Präsentationen und Publikationen der Forschungsergebnisse

Das bringen Sie mit:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium der Psychologie oder Soziologie mit einschlägiger Qualifikation (Master oder äquivalent)
  • Interesse an Forschung an der medizinpsychologischen Forschung, Versorgungsforschung, Stigmatisierungsforschung
  • Erfahrungen mit qualitativen und quantitativen ODER Mixed Methods-Forschungsmethoden mit Bezug zur Stigmatisierungsforschung
  • Freude an der Arbeit mit Patienten sowie eine wertschätzende, zugewandte Haltung
  • Ausgeprägte Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke und eigenständige, strukturierte Arbeitsweise
  • Sicherer Umgang der deutschen und englischen Sprache in Wort und Schrift zur Kommunikation mit unterschiedlichen Zielgruppen und der Erstellung fachwissenschaftlicher Beiträge
  • Idealiter erste Erfahrungen mit Fachpublikationen

Das bieten wir:

  • Einen Standort am Meer: Rostock liegt in unmittelbarer Nähe zur Ostsee und zeichnet sich durch eine hohe Lebensqualität aus
  • Onboarding: Teilnahme an den Willkommenstagen strukturierte Einarbeitung in einem engagierten, interdisziplinären Team
  • Persönliche und fachliche Weiterentwicklung: Möglichkeit zur wissenschaftlichen Weiterqualifikation (z. B. im Rahmen einer Promotion), nach Maßgabe der persönlichen Voraussetzungen, Gestaltungsspielraum im gesamten Forschungsprozess (von der Entwicklung von Forschungsanträgen und -fragen bis hin zur Auswertung, Publikation und Dissemination) 
  • Zeit für Erholung: 30 Tage Urlaub, flexiblen Arbeitszeitgestaltung im Rahmen der aufgabenbezogenen Anforderungen, Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie zur Stärkung relevanter didaktischer und methodischer Kompetenzen
  • Finanzielle Sicherheit: Eine betriebliche Altersvorsorge in der VBL
  • Nachhaltigkeit: Deutschland -Ticket Job
  • Fitness und Freizeit: Zugang zum Universitätssport und Vergünstigungen für verschiedene Rostocker Fitnessstudios sowie für ausgewählte Veranstaltungen
  • Gesundheit und Wohlbefinden: Betriebliches Gesundheitsmanagement mit jährlichen Gesundheitstagen und Personalrabatt in ausgewählte Apotheken
  • Verpflegung: Mitarbeiterrabatt im doc(k)seven, bei der Bäckerei Junge in der Schillingallee sowie allen Mensen des Studierendenwerk Rostock-Wismar
  • Kinderbetreuung: Kita direkt am Campus Schillingallee (Plätze je nach Verfügbarkeit) 
Bitte lassen Sie uns Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, relevante Zeugnisse) in einer PDF-Datei über des Feld "Jetzt bewerben" zukommen.
 
Bitte nehmen Sie im Anschreiben eine kurze Darstellung Ihrer bisherigen Erfahrungen mit qualitativen, quantitativen und Mixed Methods-Forschung sowie Ihrer thematischen Interessen im Bereich Stigmatisierungsforschung vor.
 
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
 
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne:
Herr Prof. Dr. Samuel Tomczyk
Institutsdirektor
Tel.: 0381 - 494 9530
 
Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit verwenden wir im Textverlauf die männliche Form der Anrede. Selbstverständlich sind an der Universitätsmedizin Rostock Menschen jeder Geschlechtsidentität willkommen.
 
Masern-Immunitätsnachweis: Bitte beachten Sie, dass wir aufgrund gesetzlicher Regelungen nur Bewerber einstellen können, die über eine Immunität gegen Masern verfügen. Der entsprechende Nachweis muss von Ihnen vorgelegt werden.
 
Schwerbehinderte Bewerber werden bei der Stellenbesetzung im Rahmen der geltenden gesetzlichen Bestimmungen bei gleicher Eignung bevorzugt behandelt.
 
Das Ausschreibungsverfahren endet, sobald die Position vom Stellenportal der UMR (https://jobs.med.uni-rostock.de) entfernt wird. Sämtliche Drittveröffentlichungen verlieren damit ebenfalls automatisch ihre Gültigkeit.
 
Die Bewerbungskosten werden entsprechend geltender Regeln des Landes Mecklenburg- Vorpommern nicht übernommen. 
 
 
Interesse geweckt?
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