Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock ist eine lebendige und kinderfreundliche Hafenstadt an der Ostsee. Die Universitätsmedizin Rostock (www.med.uni-rostock.de) ist der Maximalversorger für die Region Rostock und betreibt Spitzenmedizin mit Herz.
Das Institut und Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin (www.ifasum.uni-rostock.de) übernimmt neben Aufgaben in Forschung und Lehre verstärkt Aufgaben der arbeitsmedizinischen Betreuung und Versorgung.
Zur Verstärkung unseres Teams am Institut und Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt, zunächst befristet auf zwei bis max. vier Jahre (entsprechend der Möglichkeit im WissZeitVG), in Teilzeit (20 Std./Woche) und vergütet nach dem TV-L (EG 13), einen Wissenschaftler oder Naturwissenschaftler aus den Bereichen der Gesundheits- oder Sozialwissenschaften.
Schwerpunkt der zu besetzenden Stelle ist die wissenschftliche Mitarbeit im Institiutsbereich Arbeitsmedizinische Forschung. Die Tätigkeit erfolgt innerhalb eines interdisziplinären Teams. Besonderes Merkmal ist die Verknüpfung von wissenschaftlichen Arbeitsmedizinischen Fragestellungen und betrieblicher Praxis. Dazu gehören z.B. Fragen zur Prävention (Gefahrstoffe, häufige Krankheitsbilder u.w.), zur Demografie und Erwerbsfähigkeit im Alter, welche auf den präventiven Ansatz an der Schnittstelle zwischen betrieblicher Praxis und wissenschaftlicher Forschung verweisen. Im Rahmen der Tätigkeit ist die Möglichkeit der wissenschaftlichen Weiterqualifikation in Richtung einer Promotion und Habilitation grundsätzlich gegeben.
Weitere telefonische Auskünfte erteilt Ihnen gerne:
Direktionsassistentin IfASUM
Tel.: +49 (0) 381 - 494 9951
Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit verwenden wir im Textverlauf die männliche Form der Anrede. Selbstverständlich sind an der Universitätsmedizin Rostock Menschen jeder Geschlechtsidentität willkommen.
Masern-Immunitätsnachweis: Bitte beachten Sie, dass wir aufgrund gesetzlicher Regelungen nur Bewerber:innen einstellen können, die über eine Immunität gegen Masern verfügen. Der entsprechende Nachweis muss von Ihnen vorgelegt werden.
Schwerbehinderte Bewerber und Bewerberinnen werden bei der Stellenbesetzung im Rahmen der geltenden gesetzlichen Bestimmungen bei gleicher Eignung bevorzugt behandelt.
Mit der Bewerbung entstehende Kosten können nicht übernommen werden.