Das Land Berlin ist der größte Arbeitgeber der Region. Rund 136.000 Beschäftigte der unmittelbaren Landesverwaltung setzen sich täglich dafür ein, dass Berlin als pulsierende Metropole und als Zuhause für rund 3,9 Millionen Menschen funktioniert.
Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie gewährleistet umfassende Bildung in Berlin - von der frühkindlichen Betreuung bis zum Schulabschluss oder Hochschulstudium. Rund 50.000 Beschäftigte arbeiten an den Berliner Schulen, etwa 2.000 in der Verwaltung, die zentrale strategische und operative Aufgaben übernimmt.
unbefristet
Anzahl zu besetzender Stellen: 1
Entgeltgruppe: E 13 TV-L als Tarifbeschäftigte/r
Besetzbar ab sofort in Teilzeit. Die zu besetzende Gesamtarbeitszeit beträgt 30 Wochenstunden.
o Entwicklung und Umsetzung eines Konzepts für den Arbeitsbereich der Communities-orientierten aufsuchenden politischen Bildung mit Arabischstämmigen der Berliner Landeszentrale für politische Bildung
o Entwicklung von Angeboten der politischen Bildung für spezielle Zielgruppen
o Steuerung von Kooperationsprojekten im Rahmen der Projektförderung nach LHO
o Organisation und Durchführung von Fortbildungen und Tagungen im Arbeitsbereich
o Entwicklung und Erstellung von Handreichungen und Publikationen im Arbeitsbereich
o Netzwerkarbeit mit Trägern der politischen Bildung, der Selbstorganisationen aus dem Bereich der arabisch-sprachigen Communities Berlins, mit Hochschulen, verschiedenen Fachstellen von Senats- und Bezirksverwaltungen und anderen Institutionen
Die vollständige Aufgabenbeschreibung entnehmen Sie bitte dem Anforderungsprofil, welches unter der Schaltfläche/Button "weitere Informationen" (unten am Ende der Ausschreibung) hinterlegt ist.
Für Tarifbeschäftigte: abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master, Univ.-Diplom/Magister) in den Studienfächern ,,Sozialwissenschaften" oder ,,Politikwissenschaften/Politologie".
Zusätzlich erforderlich sind mindestens zweijährige berufliche Tätigkeiten im Bereich der politischen Bildungsarbeit mit Arabischstämmigen und mindestens einjährige berufliche Erfahrung in der bildungspolitischen Projektförderung in einer öffentlichen Verwaltung
Die formalen Anforderungen müssen bis zum Bewerbungsfristende erfüllt sein.
Von den Inhaberinnen und Inhabern ausländischer Hochschulabschlüsse ist der Bewerbung eine Bescheinigung über die Zeugnisbewertung Ihrer Qualifikation (Langfassung) beizufügen. Anfragen hierzu können an die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) im Sekretariat der Kultusministerkonferenz gerichtet werden. www.kmk.org/zab
Weitere fachliche und außerfachliche Anforderungen entnehmen Sie bitte dem Anforderungsprofil, welches unter der Schaltfläche/Button "weitere Informationen" (unten am Ende der Ausschreibung) hinterlegt ist.
Sie finden sich im Profil wieder? Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung bis zum 06.02.2026 über den untenstehenden Button "jetzt bewerben".
Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung bei:
Eine Übersendung bzw. das Hochladen eines (Pass-)Fotos ist nicht erforderlich.
Bitte beachten Sie, dass nur Bewerbungen mit vollständig vorliegenden Unterlagen berücksichtigt werden. Die Unterlagen sind in deutscher Sprache und unabhängig von der Abforderung einer Personalakte einzureichen.
Ansprechpartner:
bei fachlichen Fragen: LZ Ltr, Herr Gill, Tel.: 004930-90227-4961
bei personalwirtschaftlichen Fragen: ZS E 2.9, Herr Gebauer, Tel.: 004930-90227-5669
bei Fragen zur Eingabe Ihrer Bewerbung: ZS E 2.8, Herr Salewski, Tel.: 004930-90227-5747.
Wir schätzen und fördern die Vielfalt und Chancengleichheit und heißen daher Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Lebensalter, Behinderungen, dem ethnischen Hintergrund, der Religion und Weltanschauung oder der sexuellen Orientierung willkommen. Insbesondere Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen sowie Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleichwertiger Qualifikation werden schwerbehinderte und diesen gleichgestellten Menschen bevorzugt eingestellt sowie Menschen mit Migrationshintergrund in besonderem Maße berücksichtigt.