Die Arbeit bei der Polizei Berlin sorgt nicht nur für mehr Sicherheit in der Hauptstadt - sie sichert ebenso individuelle Entwicklungsperspektiven und die Gewissheit, etwas Sinnvolles zu tun. Wir stehen für Vielfalt, Abwechslung und Chancen.
Die Polizei Berlin, das Landeskriminalamt 5, sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt, unbefristet, mehrere
OSINT-Analystinnen mit besonderen Ermittlungsaufgaben /OSINT-Analysten mit besonderen Ermittlungsaufgaben (w/m/d)
- eine Stelle mit Sprachkompetenz arabisch
- eine Stelle vorzugsweise mit Sprachkompetenz persisch
Kennziffer: 016-26
Bewerbungsfrist: 17.03.2026
Entgeltgruppe: EG 12 TV-L
Arbeitszeit: Vollzeit mit 39,4 Wochenstunden (Teilzeitbeschäftigung ist ggf. möglich)
Einsatzort: Bayernring 44, 12101 Berlin (mit sehr guten Verkehrsanbindungen)
Ansprechperson für Ihre Fragen zum Auswahlverfahren:
Frau Kohls, Dir ZS Pers A 222 Ko, +49 30 4664 791264
Sie verfügen über ein abgeschlossenes Bachelorstudium im Bereich der Sozial- oder Politikwissenschaften oder einen vergleichbaren Studiengang.
Zur Ausführlichen Beschreibung des Aufgabengebietes klicken Sie bitte den Button "weitere Informationen".
Wir schätzen und fördern die Vielfalt unabhängig von Geschlecht, Lebensalter, Behinderungen, dem ethnischen Hintergrund, der Religion und Weltanschauung oder der sexuellen Orientierung. Insbesondere Bewerbungen von Frauen, Menschen mit Behinderungen sowie Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleichwertiger Qualifikation werden Frauen (bei Unterrepräsentanz) und schwerbehinderte/diesen gleichgestellten Menschen bevorzugt eingestellt sowie Menschen mit Migrationshintergrund in besonderem Maße berücksichtigt.
Der Auswahlprozess besteht aus einem Computergestützten Vorstest sowie einem persönlichen Auswahlgespräch. Nach erfolgreichem bestehen des Auswahltests erfolgt die Einladung zu dem persönlichen Auswahlgespräch.
Fühlen Sie sich angesprochen? Dann bewerben Sie sich online bis zum 17.03.2026. Die Eingabe Ihrer Daten erfolgt über den Button "Jetzt bewerben". Sollten Sie hierbei Hilfe benötigen, kontaktieren Sie uns bitte unter der in der Ausschreibung genannten Telefonnummer.
Vorstellungskosten (z. B. Anreise zum Vorstellungsgespräch) können nicht erstattet werden. Dienstkräfte des öffentlichen Dienstes fügen bitte eine aktuelle Beurteilung bzw. ein Arbeitszeugnis (möglichst nicht älter als ein Jahr) bei. Darüber hinaus wird um freiwillige Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte gebeten. Sollte das Einverständnis nicht erklärt werden, entstehen keine Nachteile. In diesem Fall bitte ich zur Prüfung formalrechtlicher Voraussetzungen um Übersendung von eingruppierungsrelevanten Unterlagen.