Die Berliner Verwaltung ist die größte Arbeitgeberin in der Region. Rund 120.000 Beschäftigte der unmittelbaren Landesverwaltung sorgen täglich dafür, dass Berlin als pulsierende Metropole und als Zuhause für 3,7 Millionen Menschen funktioniert.
Die Berliner Strafverfolgungsbehörden setzen sich mit dem Schwerpunkt ihrer Arbeit - der Aufklärung und Verfolgung strafbarer Handlungen - für eine erfolgreiche Kriminalitätsbekämpfung und damit für eine sichere Stadt ein.
Entgeltgruppe: E8/E9a
Vollzeit, Teilzeit möglich
besetzbar: ab sofort
Ihr Arbeitsgebiet umfasst die Wahrnehmung von Aufgaben in einer Serviceeinheit in den Berliner Strafverfolgungsbehörden. Hierzu gehören insbesondere:
Sie haben eine abgeschlossene Berufsausbildung zur/zum Justizfachangestellten, Rechtsanwalts-/Notarfachangestellten, Rechtsanwaltsfachangestellten oder Notarfachangestellten. Es werden auch Bewerbende berücksichtigt, die ihre Ausbildung in den o. g. Ausbildungsberufen innerhalb der nächsten 6 Monate erfolgreich abschließen.
Vorausgesetzt werden gute Fach- und Rechtskenntnisse der für die Tätigkeit einschlägigen Vorschriften. Da die Sachbearbeitung ausschließlich IT-unterstützt erfolgt, sind der sichere Umgang mit dem PC und gute schreibtechnische Fähigkeiten erforderlich.
Es werden gute organisatorische und kommunikative Fähigkeiten, ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit, Bereitschaft zur Teamarbeit, Leistungsbereitschaft und hohe Belastbarkeit erwartet. Die Bereitschaft, sich regelmäßig fortzubilden, wird vorausgesetzt.
Einzelheiten können dem Anforderungsprofil entnommen werden, welches dieser Bekanntgabe als Anlage beigefügt ist.
Ihre Bewerbung senden Sie bitte an die Generalstaatsanwaltschaft Berlin unter Angabe der Kennziffer an »bewerbung@gsta.berlin.de«.
Diese enthält ein Motivationsschreiben, Ihren Lebenslauf, Ihr Abschlusszeugnis und ein aktuelles Arbeitszeugnis (zzgl. vorangegangene Arbeitszeugnisse sofern vorhanden). Die Übersendung eines (Pass-)Fotos ist nicht erforderlich.
Bewerbende, die bereits in einem Beschäftigungsverhältnis zum öffentlichen Dienst stehen bzw. in den letzten 6 Monaten dort beschäftigt waren, werden gebeten ihre Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte einzureichen. Eine Verweigerung der Einwilligung zur Einsicht führt nicht zu dem Ausschluss der Bewerbung aus dem Verfahren.
Eine Kostenerstattung für Auslagen und Reisekosten im Rahmen des Bewerbungsverfahrens erfolgt nicht.
Wir schätzen und fördern die Vielfalt unabhängig von Geschlecht, Lebensalter, Behinderungen, dem ethnischen Hintergrund, der Religion und Weltanschauung oder der sexuellen Orientierung. Insbesondere Bewerbungen von Frauen, Menschen mit Behinderungen sowie Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleichwertiger Qualifikation werden Frauen (bei Unterrepräsentanz) und schwerbehinderte/diesen gleichgestellten Menschen bevorzugt eingestellt sowie Menschen mit Migrationshintergrund in besonderem Maße berücksichtigt.
Im Zusammenhang mit der Durchführung des Auswahlverfahrens werden die Daten der Bewerbenden elektronisch gespeichert und verarbeitet (§ 6 BlnDSG). Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht.
Ansprechpartner für das Bewerbungsverfahren:
Frau Söllig 030 9015-2753